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Geburtstermin aus Eisprung berechnen

Falls es mit der Schwangerschaft geklappt hat, ist für mehrere Monate nicht mehr der Eisprung wichtig, vielmehr rückt der Geburtstermin in den Mittelpunkt des Interesses. Sogar dabei kann ein Eisprungrechner gute Dienste tun.

Natürlich braucht man nicht während der Schwangerschaft fruchtbare Tage bestimmen, denn prinzipiell ist eine Frau während der Schwangerschaft sozusagen unfruchtbar. Zumindest hat sie aber keinen Eisprung, denn der wird von den Schwangerschaftshormonen unterdrückt.

Vielmehr berechnet der Eisprungrechner den letzten Eisprung, aus den gleichen Daten wie sonst auch. Nur verwendet er ihn als Grundlage für die Berechung des Geburtstermins. Dafür wird zum Datum des Eisprungs die durchschnittliche Tragedauer dazugerechnet. Der Eisprung wird natürlich deswegen gewählt, weil an diesem Tag die Fruchtbarkeit am höchsten und damit die Befruchtung am wahrscheinlichsten ist.

Im Durchschnitt kommt das Kind 266 Tage nach der Empfängnis zur Welt. Natürlich gibt es dabei individuelle Schwankungen, so dass der errechnete Geburtstermin vom Kind oft einfach ignoriert wird. Viele Kinder kommen früher oder später zur Welt, was in den meisten Fällen überhaupt nicht tragisch ist, so lange es sich nicht um echte Frühgeburten oder lange übertragene Kinder handelt. Ein Zeitraum von zwei Wochen rund um den errechneten Geburtstermin ist vollkommen unproblematisch.

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